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Grabmal Meherabad
 

Die 60-jährige Helen Dahm reiste 1938 nach Indien in der Absicht, für längere Zeit, vielleicht für immer, dort zu bleiben. Sie lebte im Frauen-Ashram von Shri Meher Baba (1894-1969) in Ahmednagar in der Nähe von Poona. Meher Baba hatte ihr, vielleicht aus religiösen Gründen, ein malverbot auferlegt. Auf Helen Dahms Drängen erteilte ihr Meher Baba den Auftrag, sein Grabmal auszugestalten.

Die Grabkappelle in Meherabad und die Abdankungskappelle in Adliswil ZH (siehe "Pietà") sind die zwei einzigen Zeugnisse einer fruchtbaren Auseinandersetzung Helen Dahms mit der Architektur geblieben.
Helen Dahm Museum Oetwil am See - www.helen-dahm.ch (c) 2019
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[ID 227]
1938 - 1939
Malerei
Religion / Mystik
Innenansicht des Grabmals von Meher Baba (Mittelbild nicht von Helen Dahm)